Massage Wuppertal: Bewegungstherapie

Massage Wuppertal: Informationen zur Bewegungstherapie

Massage Wuppertal Bewegungstherapie

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Bewegungstherapie bei muskulären Dysbalancen


Ihr Arzt kann Ihnen je nach Beschwerdebild eine sogenannte Übungsbehandlung oder auch Bewegungstherapie verschreiben.


Diese dient der Dehnung verkürzter Muskel- und Sehnenstrukturen und der Vermeidung von Muskelschrumpfungen. Zudem dienen Übungsbehandlungen der Kräftigung der Muskulatur bei krankhafter Muskelschwäche sowie einem Muskel-Ungleichgewicht. Darüber hinaus lässt sich mittels Übungsbehandlungen eine Funktionsverbesserung funktionsgestörter Gelenke, des Herz-Kreislauf-Systems, der Atmung und des Stoffwechsels fördern.


Bewegungstherapie ist ärztlich indizierte und verordnete Bewegung, die vom Fachtherapeuten geplant und dosiert, gemeinsam mit dem Arzt kontrolliert und mit dem Patienten alleine oder in der Gruppe durchgeführt wird. Daneben gibt es traditionelle Bewegungsverfahren, deren Wirkung teilweise nicht evidenzbasiert nachgewiesen wird, die teilweise auch im Rahmen der Sporttherapie angewandt werden. Quelle: Wikipedia.org


Es gibt verschiedene Konzepte von Bewegungstherapie, die sich von der Krankengymnastik, Heilgymnastik und präventiven Bewegungsempfehlungen bis zu psychotherapeutisch orientierten Formen erstrecken. H. Lucas schrieb allgemein dazu: „Die heilsame Wirkung der Bewegungstherapie sollte jedoch nicht nur dem bereits kranken Menschen von Nutzen sein. Jeder Gesunde sollte….unbedingt etwas vernünftigen Sport treiben“ Zu den psychotherapeutisch orientierten Konzepten gehören die Konzentrative Bewegungstherapie, die Integrative Bewegungstherapie und als eine Form der künstlerischen Therapien die Tanztherapie. Aus dem asiatischen Raum sind Formen wie Taijiquan an westliche Bedürfnisse angepasst und werden als Bewegungstherapie eingesetzt.

Steigende Bedeutung gewinnen Bewegungstherapien bei der Behandlung von Krebskranken. Wissenschaftler und die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) empfehlen „körperliche Aktivität bei allen Krebsformen“. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass die jeweiligen Krebserkrankungen auch unterschiedlich medizinisch behandelt werden, mit jeweils unterschiedlichen Aus- und Nebenwirkungen. 2013 gab es in der Bundesrepublik etwa 1.000 Krebssportgruppen. Die Nachfrage sei jedoch sehr viel größer. Daher müssten deutlich mehr individuelle Angebote geschaffen werden. Es sei wissenschaftlich belegt, dass körperliche Aktivität, korrekt durchgeführt, machbar und sicher ist, „während der medizinischen Therapie, in der Rehabilitation und in der Nachsorge“. Quelle: Wikipedia.org


Die körperliche Aktivität, (von lat. activus = tätig, wirksam) bezeichnet die physische Bewegung eines Menschen, die er selbst ausführt. Grundsätzlich können alle körperlichen Bewegungen, die einen Verbrauch von Energie zur Folge haben, als körperliche Aktivität bezeichnet werden, wie z. B. Routinetätigkeiten im Haushalt, beim Einkauf oder während des Arbeitens.[1]
Die körperliche Aktivität unterscheidet sich hinsichtlich der Komplexität, Ausführungspräzision, Kraft und Schnelligkeit. Die körperliche Aktivität besteht aus Basisaktivitäten, d. h. einzelnen, nicht weiter trennbaren Bewegungen sowie aus zusammengesetzten, komplexeren Bewegungsabläufen. Man unterscheidet auf Basis des Energieumsatz beim Menschen die körperliche Aktivität in leichte (d. h. < 3 MET), moderate (ca. 3-6 MET) sowie schwere körperliche Aktivität (d. h. > 6 MET).
Körperliche Aktivitäten, die um ihrer selbst willen, zu Zwecken des Trainings des Körpers bzw. zum Zwecke, sich in der körperlichen Aktivität mit anderen zu messen, betrieben werden, werden in der Regel als Sport bezeichnet.Quelle: Wikipedia.org


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