Migräne Symptome und manuelle Behandlung

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Migränetherapie - auch ohne Schmerzmittel möglich.

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Migräne Symptome und Behandlung

Chronische Migräne Wuppertal: Für Patienten, die unter starken Kopfschmerzen leiden, hat Bernhard Kern eine begleitende Behandlung ohne Medikamente entwickelt. Dies ist ein spezielles therapeutisches Migräne-Konzept und geht auf die individuellen Schmerzsymptome und ihre vielfältigen Ursachen ein, des weiteren beinhaltet es neben regelmäßigen physikalischen Anwendungen in der Praxis auch praktische Anleitungen zur Selbsthilfe.

Definiton: Migräne Symptome unterscheidet man anhand der Kopfschmerzhäufigkeit, unterschieden wird hier ein chronischer und ein episodischer Verlauf. Viele Betroffene leiden unter einer episodischen Migraene, das bedeutet, es kommt in zeitlichen Intervallen (regelmäßig, aber auch unregelmäßig) zu einzelnen abgrenzbaren Attacken von 12 Stunden bis zu drei Tagen Dauer. Die Begleitsymptome sind Licht- und Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Übelkeit / Erbrechen und Zunahme der Schmerzen bei körperlicher Aktivität. Die Betroffenen möchten sich zurückzuziehen und auszuruhen.

Tritt der Schmerz häufiger als an aufeinanderfolgenden 15 Tagen auf, die in der Mehrzahl der Tage die typischen Zeichen von Attacken aufweisen, handelt es sich um meistens um eine chronische Migräne. Es existieren hierfür exakte Diagnosekriterien.

Man unterscheidet eine Akut-Therapie mit der Behandlung von Schmerz und Begleitsymptomen sowie eine vorbeugenden Therapie (prophylaktische Behandlung)bei Migräne Symptome Wuppertal. Immer muss jedoch die spezielle Situation der chronischen Migräne berücksichtigt werden. Die Migraeneist eine Erkrankung, die sich über Jahre erstreckt und somit als chronisch, mit Auswirkungen auf die Lebensgestaltung und Qualität, einzustufen.

Eine spezielle Form ist die chronische Migräne, mit Aura. Hier kommt es bis zu 15% der PatientInnen vor der Attacke zu Sehstörungen oder anderen Symptomen. Diese werden oftmals als „Aura” bezeichnet und dauern etwa bis zu 30 Minuten an.

Migraene ist eine der häufigsten Erkrankungen, sie erreicht den Höhepunkt ihrer Attacken oftmals zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr. Ab dem 55. Lebensjahr klingt sie langsam aus.

Die Migraene Symptome: (von altgriechisch ἡμικρανία hēmikrānía ‚halber Schädel‘) Migräne ist eine neurologische Erkrankung, unter der rund 10 % der Bevölkerung leiden. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern, ist vor der Pubertät aber zwischen den Geschlechtern gleich verteilt[1] und hat ein vielgestaltiges Krankheitsbild. Dieses ist bei Erwachsenen typischerweise gekennzeichnet durch einen periodisch wiederkehrenden, anfallartigen, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz, der von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie) begleitet sein kann. Bei manchen Patienten geht einem Migraeneanfall eine Aura voraus, während der insbesondere optische oder sensible Wahrnehmungsstörungen auftreten. Es sind aber auch motorische Störungen möglich. Die Diagnose wird nach Ausschluss anderer Erkrankungen als Ursachen üblicherweise mit Hilfe einer Anamnese gestellt. Quelle: Wikipedia.org

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